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scopewyse mit grossen Ambitionen

Die scopewyse will zu den «Big five» im Microsoft Security Bereich gehören und setzt zudem neu auf ein innovatives Arbeitszeitmodell

Fokus auf Security

[Marbach, 31.01.2022] Die Mitarbeitenden von  scopewyse haben sich anfangs Januar in Davos getroffen um das neue Jahr einzuläuten. Dabei wurde an einem Strategie Workshop die zukünftige Ausrichtung der Firma besprochen. Der Tenor war schnell klar: Man wird sich noch intensiver auf Microsoft Security Lösungen fokussieren. Es stehen vor allem der Schutz von Identitäten, die Technologien Microsoft Sentinel, Information Protection sowie die gesamte Microsoft Defender Suite im Vordergrund. Zero Trust gilt dabei als zentrales Security Modell.

«Die Ereignisse der letzten Monate haben aufgezeigt, dass in der Schweizer Security IT-Landschaft immer noch ein starkes Defizit vorhanden ist. Wir konnten uns in den vergangenen Jahren bereits ein grosses Know-How im Microsoft Security Bereich aneignen, was die Microsoft Partner Gold Zertifizierung sowie die im November erhaltene Advanced Specialization im Bereich «Identity and Access Management» bestätigen. Für uns ist klar, dass wir uns in diesem Bereich noch weiter spezialisieren und zu den «Big five» der Schweiz gehören wollen», erzählt Michael Rüefli, Partner von scopewyse.

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Neues Arbeitszeitmodell

Weiter haben wir innerhalb der Firma ein neues Arbeitszeitmodell ins Leben gerufen. Ab Februar 2022 werden die Mitarbeitenden jeweils Freitagnachmittags nicht mehr arbeiten. Das neue System bietet Vorteile für das Unternehmen wie auch für die Mitarbeitenden.

Alain Schneiter, Partner von scopewyse meint dazu:
«Dadurch, dass unter der Woche die Arbeitslast tendenziell höher ist als am Freitagnachmittag, werden wir während einer Pilotphase das neue Modell testen und die Auswirkungen auf den Betrieb sowie die Mitarbeitenden analysieren. Damit passt sich die Arbeitszeit den realen Bedingungen an und die Mitarbeitenden profitieren von einem verlängerten Wochenende und mehr Zeit für Familie und Freizeit. Also wirkliche Work Life Balance! Falls die Pilotphase erfolgreich ist, werden wir dieses System definitiv einführen und wollen so auch als attraktiver Arbeitgeber in der Schweiz wahrgenommen werden.»

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